Du bezahlst die Abrechnung deiner Kreditkarte vom Bankkonto, hebst am Automaten Bargeld ab oder legst einen Teil deines Gehalts aufs Sparkonto. Nichts davon ist eine Ausgabe oder eine Einnahme; das Geld wandert nur von einem Ort an einen anderen. Trägst du das als Ausgabe ein, wirken deine Ausgaben höher, als sie sind, und trägst du es gar nicht ein, zeigen deine Salden nicht die Wirklichkeit.
Genau dafür gibt es die Umbuchung: Sie nimmt Geld aus einer Geldbörse und legt es in eine andere, aktualisiert beide Salden auf einmal und rührt deine Summen für Einnahmen und Ausgaben nicht an. In den sieben Schritten unten richtest du eine Umbuchung ein, erkennst sie in der Liste und siehst an zwei Beispielen, wie du die Kreditkartenabrechnung bezahlst und die Restschuld eines laufenden Kredits einträgst. Die Grundlagen zum Anlegen einer Geldbörse findest du im Beitrag Geldbörsen hinzufügen, bearbeiten und löschen.